{"id":17247,"date":"2015-10-07T00:00:00","date_gmt":"2015-10-06T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.klimabuendnis.lu\/resolutions-critiques-de-communes-kb-letzebuerg-contre-cetattip\/"},"modified":"2015-10-07T00:00:00","modified_gmt":"2015-10-06T22:00:00","slug":"resolutions-critiques-de-communes-kb-letzebuerg-contre-cetattip","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/klimabuendnis.lu\/fr\/resolutions-critiques-de-communes-kb-letzebuerg-contre-cetattip\/","title":{"rendered":"R\u00e9solutions critiques de communes KB L\u00ebtzebuerg contre CETA\/TTIP"},"content":{"rendered":"<h3>\n\t<strong>Um was geht es?<\/strong><\/h3>\n<p>\n\tNach dem Scheitern der Liberalisierungsbestrebungen innerhalb der Welthandelsorganisation WTO, verhandelt die Europ&auml;ische Union nunmehr eine neue Generation von Freihandelsabkommen aus: u.a. das CETA-Abkommen zwischen Europa und Kanada sowie das TTIP-Freihandelsabkommen zwischen den USA und Europa.<\/p>\n<p>\n\tEines haben diese beiden Freihandelsabkommen gemeinsam: sie werden sehr intransparent und zu einem guten Teil hinter verschlossenen T&uuml;ren verhandelt, auch wenn aufgrund des Widerstandes zahlreicher B&uuml;rgerInnen und Organisationen mittlerweile einige Verhandlungsdokumente &ouml;ffentlich wurden.<\/p>\n<p>\n\tAuch wenn es bei den Abkommen vordergr&uuml;ndig um den Abbau von Tarifen geht, erhoffen sich die Bef&uuml;rworter vor allem eine Angleichung von Normen und Standards.<\/p>\n<p>\n\tDabei sind die vermeintlichen Vorteile &auml;usserst umstritten: so hat die EU-Kommission ihre Prognosen, welche positiven &ouml;konomischen Auswirkungen durch die Abkommen zu erwarten sind (sei es betreffend das Wirtschaftswachstum oder aber die Arbeitspl&auml;tze) &bdquo;zur&uuml;ckgezogen&ldquo;, es werden lediglich nur noch generelle Versprechen im Sinne von &bdquo;es kurbelt die Wirtschaft an&ldquo; gemacht.<\/p>\n<p>\n\tKritiker hingegen sind der &Uuml;berzeugung, dass die Abkommen lediglich multinationalen Firmen einen Nutzen bringen, dies auf Kosten des Rechtsstaates und der Allgemeinheit. Grosse multinationale Firmen versuchen konsequenterweise, hinter den Kulissen Druck auf die Verabschiedung der Abkommen in ihrem Sinne auszu&uuml;ben. Nicht umsonst engagieren sich in zahlreichen EU-L&auml;ndern auch die Gewerkschaften gegen diese Abkommen, und auch der Widerstand im Mittelstand w&auml;chst.<\/p>\n<p>\n\tW&auml;hrend die Verhandlungen um TTIP andauern (und besorgniserregende Verhandlungsberichte z.t. an die &Ouml;ffentlichkeit gelangen), sind jene betreffend CETA abgeschlossen. Gem&auml;&szlig; der zust&auml;ndigen EU-Handelskommissarin Cecilia Malmstroem soll -au&szlig;er evtl. technischen Fehlern &#8211; nichts mehr an diesem Dokument abge&auml;ndert werden. Da CETA als Vorl&auml;ufer von TTIP angesehen werden kann, l&auml;sst sich somit sehr gut vorausahnen, wie dann TTIP aussehen wird.<\/p>\n<p>\n\tEs ist zu bef&uuml;rchten, dass die Abkommen in der jetzigen Version erhebliche Eingriffe f&uuml;r Gemeinden bedeuten w&uuml;rden! Im Folgenden erl&auml;utern wir deshalb m&ouml;gliche Auswirkungen von TTIP und CETA f&uuml;r die Gemeinden:<\/p>\n<p>\n\t&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-left:1cm;\">\n\t&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>Eingef&uuml;hrt werden soll eine regulatorische Kooperation<\/strong>, die de facto Fortschritte betreffend Normen u.a. blockieren w&uuml;rde. In Zukunft m&uuml;sste jedes Land ein nationales Gesetz im Vorfeld mit allen Mitgliedsstaaten und den USA absprechen. Die Folgen liegen auf der Hand: einerseits werden die L&auml;nder kaum &bdquo;den Mut&ldquo; haben sich auf diese Odyssee zu begeben, zum anderen riskieren Verbesserungen im Sinne von Verbraucher-, Umweltschutz- und Sozialstandards kaum von allen angenommen zu werden. Ein Stillstand w&auml;re die Folge. De facto w&uuml;rden auch gew&auml;hlte Parlamente und Regierungen ihrer Kompetenzen beraubt.<br \/>\n\t&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-left:1cm;\">\n\t&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>Festgehalten wird bis dato auch am geplanten Investor-Staat-Schiedsverfahren<\/strong>: d.h. nicht unabh&auml;ngige Richter w&uuml;rden &uuml;ber Streitfragen entscheiden, sondern sogenannte &bdquo;Investor-Staat-Schiedsverfahren&ldquo;. Somit w&uuml;rde unser Rechtssystem in Frage gestellt.<br \/>\n\t&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-left:1cm;\">\n\t&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>Der Investorenschutz steht de facto &uuml;ber dem Allgemeinwohl:<\/strong>&nbsp;vorgesehen ist ein sehr weitreichender Schutz von Investoren. Dieser geht soweit, dass bereits noch nicht erreichte, aber &bdquo;zu erwartende Gewinne&ldquo; eingeklagt werden k&ouml;nnen, wenn staatliche Entscheidungen unternehmerische Aktivit&auml;ten eingrenzen. Z.B. durch die Entwicklung von Standards, die &ouml;kologische, soziale oder Menschenrechtsaspekte betreffen. Ein Beispiel: Verbietet ein Land Fracking, w&auml;hrend sich eine Firma aber durch Fracking-Aktivit&auml;ten im Land Gewinne erwartet hat, so k&ouml;nnen diese ggf. vor den Schiedsgerichten eingeklagt werden. Aufgrund der H&ouml;he der geforderten Schadenssummen kann allein die Ank&uuml;ndigung, ein solches Verfahren anzustrengen, viele Staaten, St&auml;dte und Gemeinden in ihrer Entscheidungsfreiheit einschr&auml;nken.<br \/>\n\t&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-left:1cm;\">\n\t&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>Problematische Folgen f&uuml;r die L&auml;nder des S&uuml;dens:&nbsp;<\/strong>es gibt divergierende Analysen &uuml;ber die Konsequenzen von CETA und TTIP auf die L&auml;nder des S&uuml;dens. Umwelt und Entwicklungsorganisationen weisen darauf hin, dass TTIP die soziale und wirtschaftliche Entwicklung in Schwellen- und Entwicklungsl&auml;ndern untergr&auml;bt.<\/p>\n<p style=\"margin-left:1cm;\">\n\t&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-left:1cm;\">\n\t&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Von besonderer Bedeutung ist ebenfalls, inwiefern eine&nbsp;<strong>Privatisierung von &ouml;ffentlichen Dienstleistungen mittels Freihandelsabkommenn eingef&uuml;hrt<\/strong>&nbsp;wird. Dabei besteht die Gefahr, dass die Autonomie der lokalen Ebene weiter geschw&auml;cht wird. Unabh&auml;ngige und flexible Ans&auml;tze der lokalen Ebene bei der Suche nach L&ouml;sungsm&ouml;glichkeiten waren bisher das politisch wichtige Argument, um die Rolle der Kommunen deutlich zu machen (z.B. die Steuerungsm&ouml;glichkeiten &uuml;ber die Stadtwerke und insgesamt kommunale Betriebe). W&auml;hrend aktuell Versprechen gemacht werden, dies sei nicht der Fall, gibt es aber auch Dokumente, die zumindest teilweise anderes besagen (u.a. dass &ouml;ffentliche Dienste,die bereits ausgelagert wurden, nicht mehr rekommunalisiert werden k&ouml;nnen, oder dass ggf. Kommunen den Nachweis erbringen m&uuml;ssen, dass private Dienste es nicht &bdquo;besser machen&ldquo; k&ouml;nnen.)<br \/>\n\t&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-left:1cm;\">\n\t&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Betroffen ist ebenfalls die&nbsp;<strong>&ouml;ffentliche Beschaffung<\/strong>, wo manch einer bef&uuml;rchtet, die M&ouml;glichkeiten der &ouml;ffentlichen Hand w&uuml;rden eingeengt.<\/p>\n<p style=\"margin-left:1cm;\">\n\t&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-left:1cm;\">\n\t&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>Gefahr f&uuml;r eine Energiewende und den Klimaschutz<\/strong>: Fest steht zudem, dass CETA und TTIP eine erhebliche Gefahr f&uuml;r die Energiewende und den Klimaschutz sind. Denn: klassische Energietr&auml;ger, &bdquo;billiges&ldquo; Gas aus Amerika aufgrund von Fracking sind &ndash; nicht nur, aber auch dank des Investorenschutzes &#8211; die eindeutigen Gewinner der Verhandlungen. Sie erschweren de facto eine Energiewende hin zu einem weitreichenden Klimaschutz.<\/p>\n<p style=\"margin-left:1cm;\">\n\t&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-left:1cm;\">\n\t&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>Verbraucherschutz, Landwirtschaft, &ouml;kologische Normen:&nbsp;<\/strong>Andere Risiken von CETA und TTIP sind bekannt: Europa kennt den vorsorgenden Umwelt- und Verbraucherschutz, Amerika nicht. Verbote oder Reduktionsvorgaben f&uuml;r Pestizide werden erheblich erschwert, statt einer regionalen wird eine globalisierte Landwirtschaft gef&ouml;rdert. Und: die USA bef&uuml;rworten die Gentechnologie weitaus st&auml;rker als Europa.<\/p>\n<p>\n\t&nbsp;<\/p>\n<p>\n\t<strong>Schlussfolgerungen<\/strong><\/p>\n<p>\n\tDie Liste der Gefahren lie&szlig;e sich fortsetzen. Sie werden u.a. auch auf folgenden Internetseiten dargelegt:<br \/>\n\t<a href=\"http:\/\/www.attac.de\/kampagnen\/freihandelsfalle-ttip\/aktionen\/ttip-in-kommunen\/\">http:\/\/www.attac.de\/kampagnen\/freihandelsfalle-ttip\/aktionen\/ttip-in-kommunen\/<\/a><\/p>\n<p>\n\t<a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/11145.htm?projekt=S-2014-779-1%20F&amp;chunk=1\">http:\/\/www.boeckler.de\/11145.htm?projekt=S-2014-779-1%20F&amp;chunk=1<\/a><\/p>\n<p>\n\tEs gibt also zahlreiche Gr&uuml;nde, warum die Mitglieder des Klima-B&uuml;ndnis durchaus skeptisch gegen&uuml;ber TTIP und CETA sein sollten. Dabei stellt sich niemand gegen Verbesserungen und Angleichungen von einzelnen Standards. CETA und TTIP greifen jedoch derart gravierend in unser Rechtssystem, in die gewachsenen demokratischen Strukturen und in Verbraucher- und Umweltschutzstandards sowie in Sozialrechte ein, dass sie unser gesamtes Gesellschafts- und Wertesystem in Frage stellen.<\/p>\n<p>\n\tIm Anhang finden Sie einen Vorschlag f&uuml;r einen Resolutionstext f&uuml;r Ihren Gemeinderat. Weitere Textvorschl&auml;ge finden Sie z.B. &nbsp;<a href=\"http:\/\/no-ttip-koeln.de\/burgerantrag\/\">http:\/\/no-ttip-koeln.de\/burgerantrag\/<\/a>&nbsp;;&nbsp;&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.toutautrechose.be\/communes-hors-ttip\">http:\/\/www.toutautrechose.be\/communes-hors-ttip<\/a>&nbsp;oder&nbsp;<a href=\"http:\/\/gl-gegen-ttip.de\/\">http:\/\/gl-gegen-ttip.de\/<\/a>. Wir m&ouml;chten Sie bitten, ihre Skepsis und Ablehnung mit Hilfe einer solchen Resolution auszudr&uuml;cken und sie an die Regierung, an das Parlament sowie an die nationalen EU-Abgeordneten zu schicken.<\/p>\n<div>\n<p>\n\t\t<strong>Bisher haben 6 Luxemburger KB-Gemeinden eine solche Resolution angenommen: Beckerich, Contern, Esch\/Alzette, Junglinster, Kehlen und Sanem. In weiteren Gemeinden steht das Thema demn&auml;chst auf der Tagesordnung.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p>\n\tWenn Ihre Stadt oder Gemeinde diese Beschlussvorlage (oder eine abge&auml;nderte) unterschrieben hat, bitten wir Sie, diesen Beschluss ebenfalls an die Europ&auml;ische Gesch&auml;ftsstelle des Klima-B&uuml;ndnis in Frankfurt (<a href=\"mailto:t.brose@klimabuendnis.org\">t.brose@klimabuendnis.org<\/a>&nbsp;) sowie an die nationale Koordination des KB L&euml;tzebuerg (<a href=\"mailto:paul.polfer@oeko.lu\">paul.polfer@oeko.lu<\/a>) zu schicken. Weitere Vorschl&auml;ge f&uuml;r ein entsprechendes Vorgehen nehmen wir gerne auf.<\/p>\n<p>\n\tFrankfurt\/Luxemburg, Juni 2015<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n\t<strong>Beckerich, Contern, Esch-sur-Alzette, Junglinster, Kehlen et Sanem ont adopt&eacute; des r&eacute;solutions tr&egrave;s critiques par rapport aux accords de libre &eacute;change. <\/strong>Lors de la conf&eacute;rence annuelle du Klima-B&uuml;ndnis &agrave; Dresden, ainsi que lors de la pl&eacute;ni&egrave;re nationale luxembourgeoise, il avait &eacute;t&eacute; d&eacute;cid&eacute; de fournir aux communes int&eacute;ress&eacute;es un projet de r&eacute;solution contre CETA\/TTIP.&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":13823,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"mc4wp_mailchimp_campaign":[]},"categories":[1181,1189,1196,1209,1551,1214,1466,1179,1534,1239,1547],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/klimabuendnis.lu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17247"}],"collection":[{"href":"http:\/\/klimabuendnis.lu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/klimabuendnis.lu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/klimabuendnis.lu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/klimabuendnis.lu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17247"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/klimabuendnis.lu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17247\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/klimabuendnis.lu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13823"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/klimabuendnis.lu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17247"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/klimabuendnis.lu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17247"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/klimabuendnis.lu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17247"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}