Ville de Luxembourg: Firwat ass et dem Äisbier sou waarm?

20.10.2014
CAPEL Klimadesch VdL

„Klima“ ass ee Wuert, dat een dacks héiert. Wat ass „Klima“? A firwat gëtt sou vill driwwer geschwat? Kënne mir selwer eppes maachen, fir dem Klima net zevill ze schueden? Zesumme kënne mir dëse Froen op de Fong goen an no Äntwerte sichen an um "Klimadësch" ausprobéieren, wéi mer d'Klima beaflossen.

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Ein großer Erfolg für die TOUR du DUERF 2014

14.10.2014
Logo Tour du DUERF

Fahrradfahren hat in Luxemburg viele Anhänger, das konnten die Organisatoren Verkéiersverbond und Klima-Bündnis Lëtzebuerg anlässlich der ersten Ausgabe der TOUR du DUERF feststellen. In 22 teilnehmenden Gemeinden fuhren 109 Teams mit 479 Radfahrern zwischen dem 17. September und dem 7. Oktober mehr als 66.600 km mit dem Fahrrad.

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Stadt Düdelingen mit dem European Energy Award ausgezeichnet

13.10.2014
Dudelange eea Klimapakt

Im Rahmen des nationalen Klimapakts ist die Stadt Düdelingen am 13. Oktober 2014 mit dem European Energy Award ausgezeichnet worden. Düdelingen hat das Klimapaktaudit am 30. Juli 2014 mit einem Resultat von 56.7% abgeschlossen.

Düdelingen ist seit 1994 Mitglied im internationalen Klimabündnis der europäischen Städte und Gemeinden mit den indigenen Völkern. 

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Ein Climate Star für die Gemeinde Hesperingen

02.10.2014
Hesperange Climatestar 2014

Am Donnerstag, dem 2. Oktober, wurde die Gemeinde  Hesperange für Ihre Bemühungen im Bereich des Umwelt und  Klimaschutzes mit dem europäischen Climate Star geehrt. Auf einer  feierlichen Gala in Perchtoldsdorf bei Wien, organisiert vom  Niederösterreicheschen Landesverband, wurden insgesamt 17  Preisträger aus 9 europäischen Ländern geehrt, darunter ein Projekt  aus Luxemburg. Der vom Klimabündnis initiierte Preis wird alle 2  Jahre an Gemeinden und Organisationen für herausragende und  Beispielhafte Projekte zum Klimaschutz vergeben.

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Erstes Elektroauto der Gemeinde Bettemburg wurde im Rahmen der Mobilitätswoche 2014 eingeweiht.

22.09.2014
Bettembourg E-up

Der Schöffenrat der Gemeinde Bettemburg setzt auf Elektromobilität und hat sich zur Erweiterung seines Fuhrparks für den Vw E-up entschieden. Emissionsfrei und umweltfreundlich ist der up ein ideales Fahrzeug zum Hinterlegen von kurzen Distanzen im Stadtgebiet. Der up besitzt je nach Fahrstil und Topographie eine Autonomie von bis zu 150 Kilometern und kann durchaus auch für längere Fahrten genutzt werden.

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Video: KB-Gemeinden unterstützen nachhaltige Landwirtschaft im Burkina Faso

04.09.2014
ARFA Burkina Faso

Das Projekt ARFA unterstützt die Landbevölkerung im Burkina Faso beim Aufbau einer nachhaltigen Landwirtschaft, die den Anforderungen des fortschreitenden Klimawandels gewachsen ist. Ein spannendes Video des KB Lëtzebuerg!

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Ausstellung « Das Land, das wir uns nehmen » auf der Oekofoire

04.09.2014
Expo Das Land das wir uns nehmen

Die Ausstellung „Das Land, das wir uns nehmen" des Klima-Bündnis Lëtzebuerg zu den Auswirkungen unseres Konsums an Nahrungsmitteln und Energie wird auf der Oekofoire am Stand der ASTM (Stand 2A62 Nähe Nordeingang) zu sehen sein. Und psst...auf die Besucher wartet dort eine kleine Überraschung...

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Lunch-Talk: Die dunkle Seite des Rohstoff-Booms

03.09.2014
Flyer Lunch Talk Peru

Die zwei Luxemburger Gemeindevertreter Gérard Schoos und Christian Mohr, Präsidenten der Umweltkommissionen der Klima-Bündnis-Gemeinden Weiler-la-Tour und Ettelbrück, berichten von ihrer Studienreise nach Peru stellen einige interessante Fragen, zum Beispiel wie und warum unsere Renten diese Menschenrechtsverletzungen unterstützen. Am Mittwoch, den 24. September 2014 im CITIM.

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Erstmals Klimaflüchtlinge anerkannt

19.08.2014
INABA Tomoaki http://www.flickr.com/photos/ist4u/5685355647/

Zum ersten Mal hat Neuseeland für den Antrag einer Familie auf Bleiberecht den Klimawandel als Gefahr berücksichtigt. Sigeo Alesana, seine Frau und die beiden Kinder im Alter von fünf und drei Jahren aus dem Pazifik-Inselstaat Tuvalu dürfen in Neuseeland bleiben. Damit wären sie die ersten Klimaflüchtlinge der Welt.

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Perus Fortschritt – Rückschritt für indigene Rechte. Extraktive Industrie führt zu sozialer Ungerechtigkeit und Umweltzerstörung

08.08.2014
Peru Goldmine

Pressemitteilung  zum Internationalen Tag der indigenen Völker weltweit am 9. August 2014. Peru ist ein reiches Land. Reich an natürlichen Ökosystemen, einer unglaublichen biologischen und kulturellen Vielfalt, an Bodenschätzen wie Gold und Silber im Andenhochland und Erdöl und -gas im Amazonasgebiet. Reich an Menschen und vielen verschiedenen indigenen Völkern. Doch dieser Reichtum führt nicht zum viel beschworenen nationalen Fortschritt und einem „guten Leben“ für alle.

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